Liebe Buchfreunde! Vor drei Jahren habe ich den Verlag Textwerkstatt gegründet. Begonnen hat alles mit dem Burn-out-Buch «In den Krallen des Raubvogels». Inzwischen sind bereits 28 Titel lieferbar. Sie kriegen diesen BuchLetter, weil Sie in irgendeiner Weise mit dem Verlag oder mir persönlich zu tun hatten oder haben. Falls Sie den BuchLetter in Zukunft nicht mehr lesen und von den Angeboten profitieren möchten, klicken Sie doch auf den Abbestell-Link ganz unten. |
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Im ersten BuchLetter mache ich Sie auf Neuerscheinungen aus der Textwerkstatt aufmerksam. Vielleicht finden Sie den einen oder anderen Titel für Ihren Ferienkoffer. Der Autor Markus Marthaler zeigt, wie es möglich ist, in all den gewohnten Strukturen täglich eine kleine Insel der Stille zu schaffen. Ein Buch zum Nachdenken, zum Reinschreiben, zum Handeln und zum Meditieren. |
| Fünf Buchtipps | |
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Ruedi Zahner hat die Frechheit, seine Philosophie des Gewinnens zu beschreiben. Der ehemalige Profifussballer, Unternehmer und Trainer sagt, dass die Schweizer einfach zu wenig frech sind. Eine Anleitung für alle, die ein bisschen erfolgreicher als bisher sein wollen. Das Vorwort hat übrigens der neue Naticoach Ottmar Hitzfeld verfasst. |
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In Bernhard Brändlis Crashkurs lernen Sie, im hektischen Alltag Ruhepunkte zu setzen. Damit Sie immer genügend Energie, Lust und Luft zum Arbeiten und Leben haben. Ein Ratgeber, der Ihnen auch beim Lesen genügend Ruhepunkte lässt. |
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Auch im Sommer gibt es Schatten. Ruedi Josuran hat das erste Buch über Depressionen geschrieben, das sich an Angehörige, Freunde und Arbeitskollegen richtet. Zum Buch gibts auch eine CD mit dem Börnout-Blues von Marc Dietrich (Peter, Sue & Marc). |
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Ihr Vater ist Ãgypter und Muslim, ihre Mutter Schweizerin und Katholikin. Nadja Allam beschreibt tagebuchartig ihren Weg zu einem toleranten Bewusstsein, das die Gemeinsamkeiten der Religionen höher bewertet als die Unterschiede. «Geboren zwischen Morgen- und Abendland» liest sich am Strand von Sharm el Sheik genauso gut wie an einem Strand in Rimini. |
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Und noch ein Buch für die ganze Familie. In «Sehr geehrter Natitrainer» schreiben Schüler Briefe an allerlei prominente Zeitgenossen wie Emil, Bundesrat Samuel Schmid, Roger Federer oder Simone Niggli-Luder. Und die meisten Promis haben auch mehr oder weniger originell geantwortet. |
Weitere Informationen, das Verlagsprogramm und den Bestellschein finden Sie auf der Homepage www.verlag-textwerkstatt.ch. Ich wünsche Ihnen erholsame und (ent)spannende Sommertage. Herzliche Grüsse |