Sa, 07.02.2026 | 17 Uhr | Müller-Schade, Bern

Musikalische Lesung «Dahai»
mit Rahel Giger

Wie viel Glück passt in einen Ballon? Und wie viel in ein ganzes Leben? Eine Frau verliert als Mädchen einen Ballon und später viel zu früh ihren Bruder. Sie folgt der Sehnsucht nach dem Meer und sucht das Gefühl, überall zu Hause zu sein, unabhängig von der eigenen Herkunft und jenseits von menschgemachten Grenzen. Rahel Giger reflektiert den Umgang mit dem Sterben, der Vergänglichkeit, der Liebe und versöhnt sich mit dem eigenen Schicksal. In ihrem Buch verbindet  die Autorin Erzählungen, Gedichte und Liedtexte mit Gedanken und Inspirationen von Kunstschaffenden – darunter die Philosophin Barbara Bleisch, Philosoph Yves Bossart, Büne Huber und der argentinische Musiker Daniel Melingo (Latin Grammy-Nominierung).

Eine Veranstaltung im Rahmen der Verlagsstafette von Musik & Buch Müller & Schade und des Knapp Verlags. Mit Apéro im Anschluss.

> Veranstaltungsort und Ticketreservation Müller & Schade Bern.

Do, 05.03.2026 | 20 Uhr | Schützi Olten

Jubiläumsabend mit Les Papillons, Rebekka Salm & Dominik Muheim

Der Verein «Freundinnen und Freunde des gepflegten Buches» feiert mit Musik, Literatur und Kabarett das 10-Jahr-Jubiläum in der Schützi. 
Les Papillons (im Bild) sind Michael Giertz (Piano) und Giovanni Reber (Violine). Die beiden mehrfach ausgezeichneten Musiker vereinen mit atemberaubender Virtuosität und Verspieltheit die Welten von Pop und Klassik.
Rebekka Salm ist eine der talentiertesten Schriftstellerinnen der Schweiz. Sie ist auch eine grossartige Erzählerin, mit ihren Slam-Texten begeistert sie das Publikum.
Dominik Muheim, Preisträger des Salzburger Stiers 2024, ist einer der gefragtesten Kabarettisten der Schweiz. Er wird humorvoll durch den Abend führen.

> Veranstaltungsort: Kulturzentrum Schützi Olten.
> Tickets: eventfrog.ch
oder am Schalter von Region Olten Tourismus, Frohburgstrasse 1, Olten

Do, 12.03.2026 | 19.30 Uhr | Literatur & Bühne Olten

Jürg Beeler, «Josef Lautenbachers Reise nach Flätz»

Josef Lautenbacher, seit kurzem im Ruhestand, wähnt sich von seiner Frau kontrolliert und gegängelt. Verzweifelt versucht er, ihr zu entkommen. Im Bahnhofbuffet von Nimmerach, einer Kleinstadt am Jurasüdfuss, findet er einen Rückzugsort. Da vollzieht sich seine Wandlung vom schrulligen Buchhändler zum Schriftsteller. Als Luise ihren siebzigsten und seinen fünfundsechzigsten Geburtstag mit einer gemeinsamen Feier begehen will, beschliesst er, zu verschwinden.
Der schwierige Übergang vom Berufsleben ins Rentnerleben gehört zu den versteckten Themen dieses Romans, der ein Bild einer Zeit entwirft, in der Originale wie Josef Lautenbacher keinen Platz mehr haben. 

Jürg Beeler (*1957) ist in Zürich geboren und in Olten aufgewachsen. Er studierte Germanistik, Komparistik und Literaturkritik. Der Autor hat schon viele Auszeichnungen erhalten, u. a. den Preis der Schweizerischen Schillerstiftung. Beeler lebt als freier Schriftsteller in Narbonne (F) und Zürich. 

Moderation Thomas Knapp, Verleger

> Veranstaltungsort und Ticketreservation: Literatur & Bühne Olten

Di, 17.03.2026 | 19 Uhr | Buchhandlung 1002F Zürich

Jürg Beeler, «Josef Lautenbachers Reise nach Flätz»
Zürcher Buchvernissage

Josef Lautenbacher, seit kurzem im Ruhestand, wähnt sich von seiner Frau kontrolliert und gegängelt. Verzweifelt versucht er, ihr zu entkommen. Im Bahnhofbuffet von Nimmerach, einer Kleinstadt am Jurasüdfuss, findet er einen Rückzugsort. Da vollzieht sich seine Wandlung vom schrulligen Buchhändler zum Schriftsteller. Als Luise ihren siebzigsten und seinen fünfundsechzigsten Geburtstag mit einer gemeinsamen Feier begehen will, beschliesst er, zu verschwinden.
Der schwierige Übergang vom Berufsleben ins Rentnerleben gehört zu den versteckten Themen dieses Romans, der ein Bild einer Zeit entwirft, in der Originale wie Josef Lautenbacher keinen Platz mehr haben. 

Jürg Beeler (*1957) ist in Zürich geboren und in Olten aufgewachsen. Er studierte Germanistik, Komparistik und Literaturkritik. Der Autor hat schon viele Auszeichnungen erhalten, u. a. den Preis der Schweizerischen Schillerstiftung. Beeler lebt als freier Schriftsteller in Narbonne (F) und Zürich. 

Moderation Thomas Knapp, Verleger

> Veranstaltungsort und Ticketreservation: Buchhandlung mille et deux fueilles – 1000F Zürich

Mi, 18.03.2026 | 19.30 Uhr | Literatur & Bühne Olten

Jean Willi, «Die Nacht erzählt uns ein Märchen.
Moderation Rebekka Salm

Karin und Rick wollen ihre Ehe in einem abgelegenen Landhaus auf einer spanischen Insel retten. Dabei drängen nicht nur grosse Gefühle an die Oberfläche, auch ein Mord geschieht. Die dramatischen
Auswirkungen der «Versöhnung» sind Jahre später noch nicht verarbeitet. Was ist damals passiert? Karin begibt sich auf Spurensuche und macht eine verstörende Entdeckung. 

Jean Willi, geboren 1945 in Basel, arbeitete nach einer Ausbildung zum Grafiker zunächst als Designer in Paris und lebt seit 1973 als Maler, Zeichner und Schriftsteller auf Ibiza und in Basel. Er hat schon zahlreiche Bücher veröffentlicht.

«Die Geschichte ist spannend bis zum Schluss. Sie ist voller überraschender Wendungen, Gedanken, die ich so noch nie gehabt und Dingen, die ich so noch nie gesehen habe.»
Martin Suter

> Veranstaltungsort und Ticketreservation: Literatur & Bühne Olten

Do, 26.03.2026 | 19 Uhr | Stadtbibliothek Basel

Buchvernissage Jean Willi, Gesprächspartner Martin Suter

Der Autor und Künstler Jean Willi stellt seinen neuen Roman «Die Nacht erzählt uns ein Märchen» vor.
Karin und Rick wollen ihre Ehe in einem abgelegenen Landhaus auf einer spanischen Insel retten. Dabei drängen nicht nur grosse Gefühle an die Oberfläche, auch ein Mord geschieht. Die dramatischen Auswirkungen der «Versöhnung» sind Jahre später noch nicht verarbeitet. Was ist damals passiert? Karin begibt sich auf Spurensuche und macht eine verstörende Entdeckung.

«Die Geschichte ist spannend bis zum Schluss. Sie ist voller überraschender Wendungen, Gedanken, die ich so noch nie gehabt und Dingen, die ich so noch nie gesehen habe.»
Martin Suter

> Veranstaltungsort: Stadtbibliothek Basel, im Schmiedenhof 10, Basel

Freier Eintritt, anschliessend Apéro
(Foto: Carmen Wong Fisch)

Fr, 27.03.2026 | 20 Uhr | Schreiber Olten

Buchvernissage: Johannes Kaufmann stellt Büsi 2.0 vor

«Herr Doktor, miis Büsi…2.0» heisst das neue Buch von Johannes Kaufmann. Darin erzählt der Tierarzt heitere und berührende Geschichten aus der Praxis. Er tut dies einfühlsam und unterhaltsam. Der letzte Gruss eines sterbenden Hundes geht ans Herz, ebenso die Geschichte einer Katze im Altersheim, die Menschen bis in den Tod begleitet. Ein Buch voller wahrer Begebenheiten, das zeigt, wie Tiere uns lehren, zu lieben, loszulassen und das Leben in all seinen Facetten zu schätzen. Einfühlsam, bewegend – und manchmal auch einfach zum Lachen schön.

> Veranstaltungsort und Ticketreservation: Buchhandlung Schreiber Olten

So, 19.04.2026 | 16 Uhr | Literatur & Bühne Olten

Tischgespräch mit
Doris & Marco Büchel

Sie ist Schriftstellerin und zertifizierte Anwenderin der würdezentrierten Therapie. Doris Büchel ermöglicht es Menschen im letzten Lebensabschnitt, prägende Momente ihres Lebens schriftlich festzuhalten und die eigenen Hoffnungen und Wünsche mit anderen zu teilen. Sie tut dies in Zusammenarbeit mit den Hospizen Werdenberg, Liechtenstein und St. Gallen. Im Wörterseh Verlag erschien von ihr zuletzt der Bestseller «Wie lange ist nie mehr». Darin setzt sich Büchel intensiv mit der Endlichkeit auseinander.
Er war während 20 Jahren eine prägende Figur im Skizirkus. Marco Büchel gewann WM-Silber im Riesenslalom, feierte vier Weltcupsiege, 18 Podestplätze, 90 Top-Ten-Rangierungen im Weltcup, an Weltmeisterschaften (10 Teilnahmen) und Olympischen Spielen (6). Heute ist er Ski-Experte beim ZDF, hält Referate, begleitet Menschen in die Natur und engagiert sich für verschiedene gemeinnützige Organisationen. 

Doris und Marco Büchel, beide Jahrgang 1971, leben in Triesenberg, Liechtenstein.

> Veranstaltungsort und Ticketreservation: Literatur & Bühne Olten

Di, 16.06.2026 | 19.30 Uhr | Literatur & Bühne Olten

Franco Supino, «Ich wünschte,
die Welt wäre der reinste Kindergarten»

Manche Erwachsene vergessen, was sie im Kindergarten gelernt haben. Politiker etwa. Sie sind Machtmenschen. (…) Sie verspotten Verhaltensregeln als «nett» und setzen sich darüber hinweg: Fallen dem anderen ins Wort, hören demonstrativ weg oder grinsen hämisch, um eine Aussage zu kommentieren. Machtmenschen verhöhnen Regeln des Zusammenlebens – für sie ist Anstand etwas für Schwächlinge.
Warum bezeichnen wir ein rücksichtsloses Aneinander-Vorbeireden als Kindergarten? Was müsste sich in der Schule verändern, damit sie (endlich!) eine Schule für alle wird – und warum gelingt dies nicht? Der Autor Franco Supino war 36 Jahre lang in der Lehrerbildung tätig und hat sich immer wieder zu den verschiedenen Facetten des Lehrens und Lernens, zur Institution Schule und zur Rolle der Schülerinnen und Schüler und der Lehrpersonen geäussert. In seinem neuen Buch «Ich wünschte, die Welt wäre der reinste Kindergarten» sind Kolumnen, und Reden versammelt. 

Moderation Christine Tresch

> Veranstaltungsort und Ticketreservation: Literatur & Bühne Olten

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