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Der gestohlene Gotthelf

Der gestohlene Gotthelf

noch nicht erschienen
24,00 CHF
Bruttopreis

Klaus Zaugg
Der gestohlene Gotthelf
Zwischen Welten, Triumphen und Tragödien
Prosa
ca. 120 Seiten, Klappenbroschur, 19 × 13 cm

Erscheinungstermin 25. September 2026

 

Was wäre aus Gotthelf geworden, wenn der Sport zu seiner Zeit schon Big Business gewesen wäre?


Was wäre aus Gotthelf geworden, wenn der Sport zu seiner Zeit schon Big Business gewesen und die Zeit allenthalben eine andere gewesen wäre? Vielleicht einer wie Klaus Zaugg? Wir wollen nicht grübeln. 
Seit vier Jahrzehnten ist Klaus Zaugg unterwegs in den Stadien, Stadionbeizen, Arenen und Hinterzimmern des kleinen und großen Sports. Als Edelfeder und Chronist hat er nicht nur Triumphe und Tragödien festgehalten, Karrieren begleitet und Persönlichkeiten so porträtiert, wie es nur einer kann, der näher dran ist als alle anderen. Er ist auch ein Chronist, der immer wieder seine Heimat im Grenzland zwischen Emmental und Oberaargau – das «Gotthelf-Land» und ihre Menschen beschreibt. 
Nun erscheint eine Sammlung seiner Reportagen, Streitschriften, Analysen und Anekdoten aus 40 Jahren Sportgeschichte. Es ist mehr als eine Rückschau: Es ist eine Reise durch Emotionen, Epochen und Entwicklungen, erzählt mit Schärfe, Tiefgang und jener unverwechselbaren Handschrift, die Klaus Zaugg auszeichnet. Zwischen großen Siegen und stillen Momenten entstehen Bilder, die bleiben. Für alle, die den Sport nicht nur konsumieren, sondern verstehen wollen und wissen möchten, ob es eigentlich manchmal immer noch zu und hergeht wie zu Gotthelfs Zeiten, für jene, die starke Geschichten lieben. Ein Buch voller Leidenschaft, Erfahrung und journalistischer Meisterschaft.

«Klaus Zaugg ist keiner, der leise am Rand steht. Das kann er nicht und das will er nicht. Er liebt es zu erzählen und das alles am liebsten in den Worten von Dichterfürst Gotthelf. Er ist präsent, meinungsstark, unbeirrbar und unbequem – eine Stimme, die man im Schweizer Eishockey kennt.»

Marc Lüthy, ehemaliger SCB-Zampano

Klaus Zaugg (*1957) ist der Doyen unter den Sportjournalisten. Er lebt in Huttwil und arbeitet seit 40 Jahren je nach Bedarf als Chronist, Reporter, Poet, Kolumnist, Polemiker oder Analytiker für verschiedenste Medien, gilt als ruhelose Edelfeder und ist zweimal als Sportjournalist des Jahres ausgezeichnet worden. Im Buch versammelt ist ein Best-of seiner Kolumnen bei CH Media (watson.ch und gedruckt in Zeitungen) und Prosa aus dem Oberaargau/Emmental.
Von iZaugg ist bei Knapp bereits erschienen: «Sieben Reisen zu den Enden der Welt» (2020). Darin erzählt er von einem Land wie Nordkorea, von einsamen Inseln wie Ascension, dem letzten Überbleibsel von Atlantis, von Fogo, wo die Welt noch eine Scheibe ist, oder vom Nap, dem unbekannten Mittelpunkt der Schweiz, wo alle Wege enden.

978-3-907334-53-9

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